Penthouse-Piraten

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Interior Design, ReDesign, Architektur, Homestaging

Männermöbel - Der Traum von Freiheit und Abenteuer

Kein Teil für den Schrottplatz!

 

 

Bei Facebook stolperte ich eines Tages über eine Firmenseite, die es in sich hatte. Das war ja mal was wirklich Neues, was tatsächlich Kreatives. Grund meiner Aufmerksamkeit war wohl die immerwährende Suche nach verwertbaren Ideen für Industrials. Hoch gepriesen, aber selten wirklich innovativ umgesetzt. Umso größer war meine Freude gleich den Draht zum bodenständigen Designer selbst zu bekommen.Hier baut der Kreativling noch selbst. So muss es sein. Denn nur so gibt es die Individualität gleich mitgeliefert. Nix Stange, sondern auf Zuruf zusammengeschmiedet. Mein Herz lacht.

 

Holger Aselmann stellt aus gebrauchten Autos, aus Industrieteilen und anderem "Schrott" die wunderbarsten Möbel und Gebrauchsgegenstände her.

 

 

endlch darf man das Auto auch mal mitten im Wohnzimmer wienern.

Und das Beste: Die Hausfrau nickt zustimmend

 

Der coolste Empfangstresen ever!

Hochglanz!

 

Mit diesem Händchen für ungewöhnliches Mobiliar lässt sichs entspannt sitzen!

 

Eine Lampe fürs Herrenzimmer. Auch über dem Bett ne Klasse Idee!

 

 

- ohne Worte -

 

 

Ein alter Käfermotor.

Noch nie sah er so gut aus wie heute.

 

 

 

Und weil ich mich so gar nicht einkriegen konnte, hab ich den Meister aller Klassen auch gleich eingespannt und zu einem Interview breitgeschlagen:

 

Holger, wie bist Du auf die Idee gekommen? Ist ja nicht ganz alltäglich... 

 

Eine Frage die ich schon oft gehört habe aber dennoch nicht zufriedenstellend beantworten kann. Es war wohl die Mischung aus Kreativität, dem Vorhandensein eines schrottreifen Fahrzeugs, meiner Arbeitslosigkeit und meiner leicht verschobenen Gehirnwindungen. Irgendwie war ich schon immer leicht verrückt – da liegt es nahe etwas „Spezielles” zu machen

 

 

Auch ne Variante

Der Ideenvielfalt sind wenig Grenzen gesetzt

 

Die Zündkerzen-Radkappen-Uhr für Fortgeschrittene

 

Ist ja nun bestimmt auch nicht jedermanns Sache. Fragen wir doch mal andersrum: Wie sieht denn Dein Lieblingskunde aus?

Sympathisch, unkompliziert, etwas anders – so wie all meine bisherigen Kunden eben sind! Lieblingskunden.

Da hast Du aber dann wirklich Glück, dass das so passt :-)

 

Du vermöbelst ja nicht nur Autos... was baust Du noch?

Mit der “Zweckentfremdung” anderer Dinge beschäftige ich mich erst seit kurzem, darunter waren Schalen, Lampen und Uhren aus Schallplatten sowie Gürtel aus Feuerwehrschläuchen und jüngst auch ein altes Ölfass. Ich liebe es wenn Neues aus Altem entsteht und da kommen sicherlich noch einige Dinge dazu...

Das klassische Redesign, also  Das ist auch das Gebiet, das ich am allermeisten mag, weil es am Dankbarsten ist

 

Ein Feuerwehrschlauch

 

 

Plattenspieler kaputt - Was tun?

Holger Aselmann hat die passende Lösung, dabei orientiert er sich an den dänischen Designs der 60er.

 

Das Modell für Anfänger

Die Radkappenuhr

 

 

 

Du hast ja schon unglaublich viele verschiedene Ideen umgesetzt. Was war noch nicht dabei? Welches Ding möchtest Du unbedingt mal umbauen?

Bei dem Vermöbeln von Autos war dieses Ziel  rasch erreicht, mein bisher größtes Automöbel ein Arbeitsplatz aus einem VW Bulli. Ich könnte mir gut vorstellen mal die Turbine eines  Flugzeugs  umzubauen – bräuchte ich nur noch die Turbine

 


Kann man bei Dir auch andere Industrials in Auftrag geben? 

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, demzufolge würde ich erst mal nichts ausschließen .

 

 

So schick können Ölfässer daherkommen

 

 

Mediawand aus einem Mercedes.

Braucht ein bißchen mehr Platz ist aber was Besonderes

 

 

 

Sitzgruppe aus einem Käfer

 

 

Lieber Holger, wir sehen uns demnächst. Da bin ich mir ganz sicher...

 

Sicher fragt sich jetzt der eine oder andere von Euch Männern, was der Spaß wohl kosten mag. Ich kann Euch zumindest soviel verraten, dass der Spaß mit dem Preis nicht aufhört. Selbstverständlich können diese Sofas nicht im Preis mit Möbelhaussofas, die in großen Mengen hergestellt werden mithalten. Aber diese Möbelhaussofas haben wiederum in punkto Individualität und echtem "Hand"werk nichts vorzuweisen. Erfüllt Euch Eure Träume und fragt einfach mal nach.

 

Ihr könnt Holger Aselmann über

 

www.automoebelwelt.com

und über

https://www.facebook.com/Automoebelwelt

https://www.facebook.com/profile.php?id=100001037992953

erreichen.

 

Danke Holger, you made my day :-)

Anna

Einrichtungen

 

 

 

 

 

Wir sind der Meinung, dass eine Einrichtung etwas ganz Persönliches sein muss, sehr individuell und sie muss den Bewohner widerspiegeln. Sie sollte Wärme vermitteln und sich vom Einheitsbrei der üblichen Designlandschaft absetzen. Die Einrichtung kann sich um ein spezielles Thema drehen, um bestimmte Farben, sie kann sich um ein Highlight-Möbelstück ranken und es ins beste Licht rücken. Der Möglichkeiten gibt es unendlich viele.

 

In letzter Zeit wird immer deutlicher, dass der Trend sich weit  von Grundbedürfnissen wie  Behaglichkeit , Wärme, Rückzugsmöglichkeit und dem eigenen individuellen Bereich entfernt. In weißen Wohnzimmern mit weißen Schalttafeln, die bei Bedarf weiß aufleuchten ist kein Platz mehr für Herrenecken. Die Frage, die sich stellt ist, wo bleibt der Bewohner? Er scheint als notwendiges Übel und unpraktisches Element an den Rand geschoben zu sein und darf schließlich zusehen, wie er sich emotional nun mit seinem neuen Raum verbinden mag.

 

Das kann nicht die Lösung sein. Individuell auf die Bedürfnisse und Eigenheiten, auf die Vorlieben und die eigenen Vorstellungen von Wohlfühlen abgestimmt sollte eine Einrichtung sein. Ob das nun der Panama-Hut auf der Ohrensessel-Lehne und die Cognac-Sammlung auf dem Beistelltisch daneben sein mag oder das Sofa aus einer Chevrolet-Rücksitzbank vor einer Mauersteinwand oder die Billiardhöhle ist sicher eine Frage von persönlichen Vorlieben und passendem Platzangebot und Geldbeutel. Aber Ambiente schaffen fängt bereits bei den kleinen Dingen an.

 

Wir wollen in diesem Blog u.a. Beispiele aufzeigen, wie stylish und behaglich verbunden werden können. Damit sich, entgegengesetzt zum Wellness-Faktor, etwas wieder entwickeln kann, das wir  als Wohlfühl-Faktor bezeichnen.

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