Penthouse-Piraten

Penthouse-Piraten

Interior Design, ReDesign, Architektur, Homestaging

Kunst verzaubert die Dinge

 

Bei YouArtMe handelt es sich um eine neue Webseite und gleichzeitig um eine Marke, die unaufhörlich den internationalen Design-Markt erobert. Die Gründer haben sich für eine Fusion von Tradition und Moderne entschieden, was durch eine enge Kooperation von Designern, Künstlern und Handwerkern erreicht wird. YouArtMe bietet traditionell hergestellte und handbemalte Tassen,

 

Holz-Puzzles,

 

Bilderrahmen

 

Korkmatten

 

und selbst ökologische Leinenbeuteln, deren gehäkelte Zierfassungen mehrere Stunden Handarbeit erfordern.

 

Der wahre Schatz für anspruchsvolle Genießer sind außergewöhnliche handgearbeitete Sessel, die an die Formen der klassischen Möbel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angelehnt sind. Die Pin-Up-Chair-Komposition der Farben und Oberflächen harmoniert perfekt mit den Fotografien Katerina Bodrunova´s, die darauf reproduziert wurden.

 

 

Das Design des Sessels erinnert an die zeitlosen Formen der 60-er Jahre: Massive Ausführung mit großem eingefasstem Sitz auf hölzernen Beinen. Eine gedruckte Fotografie der russischen Künstlerin als Originallackierung ist nur ein Detail und zweifelsohne gibt dieses faszinierende Kunstwerk Ihrem Interieur eine einzigartige Note.


YouArtMe arbeitet mit mehr als 60 zeitgenössischen internationalen Künstlern zusammen, deren Arbeiten (auch als hochwertige Drucke auf Leinwand oder Papier) in die ambitioniertesten Design-Konzepte integriert werden können. Nichts geschieht hier versehentlich. Der Gründer der Plattform ist stolz darauf, eine Vielzahl interessanter Kunstobjekte, die auf einzigartige Weise handwerkliche Fähigkeiten zelebrieren, einem breiten Publikum vorstellen und anbieten zu können.

 

 

Obwohl nicht auf dem Markt gewinnt YouArtMe erfolgreich die Sympathie und Aufmerksamkeit der Kunst- und Design-Liebhaber rund um den Globus.

 

Sie wollen mehr? Dann nichts wie hin:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Trends 2013 (imm cologne)

Was gibt es Neues? Gute Frage... Nicht wirklich Neues, Wie schon immer festzustellen in Zeiten, in denen das Geld knapp ist, wird auf Nummer sicher gegangen. Pastell- und unauffällige Beigetöne, helle Hölzer, weichere Formen, geometrische Muster. Nichts, das irgendwie herausragen könnte. Mainstream halt. Möbel und Accessoires, die jedem gefallen und den Individualisten nicht bedienen. Wirtschaftssicher sozusagen.

Doch - halt. Die Accessoires sind größer geworden. Viel größer. Übersehen lassen sie sich jedenfalls nicht mehr. Allerdings eignen sie sich nur für Räume in der Größe von Konzerthallen. Serralunga gibt den Auftakt.

 

Auch so bei der ADan Collection von Teresa SAPEY
 

Und auch Fatboy reiht sich hier ein

 

Gern wurden dieses Jahr auch Zeltaufbauten bemüht, um Stoffe zu präsentieren. Selbstverständlich durfte das Stückchen Natur nicht fehlen.

Die neuen Muster wurden von eifrigen dicht vor den Exponaten stehenden Chinesen mit Makroaufnahmen abgefilmt. Aber ich hatte Glück, die Zehntelsekunde zu erwischen, in der niemand davor stand. Die Blumenmuster erinnern stark an Motive aus der Renaissance.

 

Bei Teppchen erleben wir dieses Jahr grobe Schnitzmuster

 

und die bereits im letzten Jahr beliebten Pompoms.

 

Damit wären wir auch schon bei den Farbpaletten der Trendkissen. Gäääähn.

 

 

 

Rosé ist wieder voll im Trend, Diesmal auch in recht männlichen Nuancen mit groben Texturen und in Kombination mit schlammfarbenem und grauem Leinen.

 

Fatboy überraschte mit Hundekissen Doggielounge und einer Trophäenwand, deren Herkunft ich leider nicht herausfinden konnte.

 

Zum Thema Lampen fiel mir Verpan (Verner Panton) positiv auf, wenn auch nicht mit wirklich Überraschendem, so doch mit recht verspielten Variationen

Mit viel blingbling in motion in der Art einer Windspirale kommt die Lampe Spiral daher

 

Fun Metal liefert weitere Elsterware.

 

Leider namenlos und auch per Internetrecherche nicht herauszufinden, aber dennoch sehr gelungene Lampenkreation (Verpan).

 

Und nicht zuletzt mein Favorit: Panto

 

Was Ausstattung i.a. anbelangt, vernezianische Pastelltöne gemixt mit skandinavischem Stil, wohin das Auge reicht. Recht nett anzuschauen, aber über eine gediegene Badezimmeratmosphäre geht es nicht hinaus. Klar und kühl, da helfen alle Holzscheite neben dem Kamin nicht.

 

LUCA NICHETTO war dieses Jahr verantwortlich für Das Haus. Eine stilweisende Trendeinrichtung, die jedes Jahr auf der imm ihren festen Platz hat. An den Grundvorstellungen orientierten sich viele Designer in diesem Jahr. Venezianische Pastellfarben im cross-over mit skandinavischen und japanischen Einflüssen.

Lamellenartig aufgefächerte Außenwände geben auch das Gerüst für die Innenwände ab. Interessante Idee

 

Casamira stellt die von Nichetto entworfenen Schränke und Kommoden Toshi (das japanische Wort für Stadt) her. Absolutes Highlight, die pilzähnliche Tischleuchte.

 

Überzeugen kann das schlichte Badezimmer,

 

besonders mit einer abenteuerlichen Spiegelkonstruktion, in die ein Wasserhahn und Seifenschalen integriert wurden.

 

 

Natürlich war das noch lange nicht alles. Aber wer will schon so viel lesen? Nach und nach kann man hier die Messeneuheiten sortiert bewundern. Ich werde vor allem einen Post über Kare einstellen. Kare überzeugt mich jedes Jahr wieder mit schrillen Ideen und Spaß am Wohnen.

Bis dahin

Eure Anna Rosenberg

 

 

Männermöbel - Der Traum von Freiheit und Abenteuer

Kein Teil für den Schrottplatz!

 

 

Bei Facebook stolperte ich eines Tages über eine Firmenseite, die es in sich hatte. Das war ja mal was wirklich Neues, was tatsächlich Kreatives. Grund meiner Aufmerksamkeit war wohl die immerwährende Suche nach verwertbaren Ideen für Industrials. Hoch gepriesen, aber selten wirklich innovativ umgesetzt. Umso größer war meine Freude gleich den Draht zum bodenständigen Designer selbst zu bekommen.Hier baut der Kreativling noch selbst. So muss es sein. Denn nur so gibt es die Individualität gleich mitgeliefert. Nix Stange, sondern auf Zuruf zusammengeschmiedet. Mein Herz lacht.

 

Holger Aselmann stellt aus gebrauchten Autos, aus Industrieteilen und anderem "Schrott" die wunderbarsten Möbel und Gebrauchsgegenstände her.

 

 

endlch darf man das Auto auch mal mitten im Wohnzimmer wienern.

Und das Beste: Die Hausfrau nickt zustimmend

 

Der coolste Empfangstresen ever!

Hochglanz!

 

Mit diesem Händchen für ungewöhnliches Mobiliar lässt sichs entspannt sitzen!

 

Eine Lampe fürs Herrenzimmer. Auch über dem Bett ne Klasse Idee!

 

 

- ohne Worte -

 

 

Ein alter Käfermotor.

Noch nie sah er so gut aus wie heute.

 

 

 

Und weil ich mich so gar nicht einkriegen konnte, hab ich den Meister aller Klassen auch gleich eingespannt und zu einem Interview breitgeschlagen:

 

Holger, wie bist Du auf die Idee gekommen? Ist ja nicht ganz alltäglich... 

 

Eine Frage die ich schon oft gehört habe aber dennoch nicht zufriedenstellend beantworten kann. Es war wohl die Mischung aus Kreativität, dem Vorhandensein eines schrottreifen Fahrzeugs, meiner Arbeitslosigkeit und meiner leicht verschobenen Gehirnwindungen. Irgendwie war ich schon immer leicht verrückt – da liegt es nahe etwas „Spezielles” zu machen

 

 

Auch ne Variante

Der Ideenvielfalt sind wenig Grenzen gesetzt

 

Die Zündkerzen-Radkappen-Uhr für Fortgeschrittene

 

Ist ja nun bestimmt auch nicht jedermanns Sache. Fragen wir doch mal andersrum: Wie sieht denn Dein Lieblingskunde aus?

Sympathisch, unkompliziert, etwas anders – so wie all meine bisherigen Kunden eben sind! Lieblingskunden.

Da hast Du aber dann wirklich Glück, dass das so passt :-)

 

Du vermöbelst ja nicht nur Autos... was baust Du noch?

Mit der “Zweckentfremdung” anderer Dinge beschäftige ich mich erst seit kurzem, darunter waren Schalen, Lampen und Uhren aus Schallplatten sowie Gürtel aus Feuerwehrschläuchen und jüngst auch ein altes Ölfass. Ich liebe es wenn Neues aus Altem entsteht und da kommen sicherlich noch einige Dinge dazu...

Das klassische Redesign, also  Das ist auch das Gebiet, das ich am allermeisten mag, weil es am Dankbarsten ist

 

Ein Feuerwehrschlauch

 

 

Plattenspieler kaputt - Was tun?

Holger Aselmann hat die passende Lösung, dabei orientiert er sich an den dänischen Designs der 60er.

 

Das Modell für Anfänger

Die Radkappenuhr

 

 

 

Du hast ja schon unglaublich viele verschiedene Ideen umgesetzt. Was war noch nicht dabei? Welches Ding möchtest Du unbedingt mal umbauen?

Bei dem Vermöbeln von Autos war dieses Ziel  rasch erreicht, mein bisher größtes Automöbel ein Arbeitsplatz aus einem VW Bulli. Ich könnte mir gut vorstellen mal die Turbine eines  Flugzeugs  umzubauen – bräuchte ich nur noch die Turbine

 


Kann man bei Dir auch andere Industrials in Auftrag geben? 

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, demzufolge würde ich erst mal nichts ausschließen .

 

 

So schick können Ölfässer daherkommen

 

 

Mediawand aus einem Mercedes.

Braucht ein bißchen mehr Platz ist aber was Besonderes

 

 

 

Sitzgruppe aus einem Käfer

 

 

Lieber Holger, wir sehen uns demnächst. Da bin ich mir ganz sicher...

 

Sicher fragt sich jetzt der eine oder andere von Euch Männern, was der Spaß wohl kosten mag. Ich kann Euch zumindest soviel verraten, dass der Spaß mit dem Preis nicht aufhört. Selbstverständlich können diese Sofas nicht im Preis mit Möbelhaussofas, die in großen Mengen hergestellt werden mithalten. Aber diese Möbelhaussofas haben wiederum in punkto Individualität und echtem "Hand"werk nichts vorzuweisen. Erfüllt Euch Eure Träume und fragt einfach mal nach.

 

Ihr könnt Holger Aselmann über

 

www.automoebelwelt.com

und über

https://www.facebook.com/Automoebelwelt

https://www.facebook.com/profile.php?id=100001037992953

erreichen.

 

Danke Holger, you made my day :-)

Anna

Hölzer im Wohntrend 2012

2012 ist ein merkwürdiges Jahr, was die Möbeltrends anbelangt. Eigentlich ist so ziemlich alles erlaubt, was das Herz begehrt. Für jeden ist etwas dabei: Verspieltes, Natürliches, Trendiges, Modernes (allzu kantig darf es nicht mehr sein, besonders bei Polstermöbeln nicht), Industrielles, Handgearbeitetes. Wobei hier immer wieder der Kontrast für Spannung sorgt.

 

 

Am interessantesten finde ich gerade  die Kombinationen von Industrial Style und naturbelassenen Werkstoffen. Industrial als wiederkehrend spannende Variante, der ich bestimmt noch einen eigenen Artikel widmen werde, in Kooperation mit Holz. Und das möglichst in seiner unverändertsten Komponente.

 

Wurzelfüße für Tische,

 

grob behauene Holzblöcke als Beistelltische,

 

 

oder auch aus geviertelten Baumabschnitten, die umgekehrt zusammengesetzt werden und mit Glasplatte versehen einen tollen Tisch ergeben

 

 

Holzskulpturen aus ausgehöhlten Wurzeln

 

 

Lampen aus Ästen,

 

 

Möbel aus altem Treibholz oder - wie auf der imm - aus alten venezianischen Stegplanken.

 

 

Man darf dem Holz den Charakter und die Jahre ansehen. Das kommt nun wieder meiner Vorliebe entgegen, möglichst individuelle Stücke zu suchen und zu finden. Keines ist hier wie das andere.

 

 

Größere Objekte (Esstische, Sofatische) eignen sich als Solitäürlösung in ansonstem völlig anderem Ambiente.

 

 

Beliebteste Holzsorte ist die gute alte deutsche Eiche. Ich finds n bissel langweilig, weil ich die Maserung nicht mag und mich das immer an die etwas angestaubten Vorlieben meiner Eltern erinnert, von der Farbe mal ganz abegesehen.

 

Unkaputtbar und werthaltig. Aber wirklich schön ist was anderes... Ach ja, und dann gibts da ja auch noch Nussbaum. ...auch nicht viel besser. Ich bevorzuge da eher einheimische Obsthölzer und Ahorn (besonders teuer und edel: Vogelaugenahorn), Esche, Buche, Erle und Birke.

 

Und wem das alles zu teuer ist, darf gern in den Wald gehen, sich nen Block klauen und damit herumexperimentieren...

Anna

Die neuen Trends bei Farbe, Texturen, Mustern und Materialien

Vier große Themenbereiche lassen sich in diesem Jahr erkennen. Ein Besuch auf der  internationalen Fachmesse für Wohn- und Heimtextilien, zeigte plastisch die neuen Trends. Ob diese nun praktikabel sind und sich in Dekokonzepten tatsächlich umsetzen lassen, mag dahingestellt bleiben. Die Konzepte sind zumeist unruhig, dunkel, kalt und bieten nichts wirklich Innovatives.

Aber beginnen wir mit der Vorstellung der Bereiche...

Die Heimtextil fasst die Trends unter vier Welten zusammen:

Color riot (das ist der Aufstand der Farben)

Dark Lux ( dunkle Lichtausstrahlung)

Craft Industry (Handwerk Industrie)

Split clarity (aufgespaltene Klarheit)

              

Schauen wir uns das Prinzip Color Riot an:

Kräftige Buntstiftfarben werden wild gemixt. Der Gegensatz zwischen Profanem und Hochwertigem steht im Zentrum. Hochwertige Stoffe wie Kaschmir, Seide, Spitze etc.  werden mit synthetischen Stoffen nebeneinander verwendet. Muster kommen hier wenige vor. Profane bunte Dinge aus dem Alltag stehen gleichberechtigt neben hochwertigen Accessoires.

Kräftige Grün-, Rot-, Orange- und Gelbtöne wurden gemeinsam arrangiert. Durch Beleuchtung entstehen unterschiedliche Farbspektren, vor allem durch die unterschiedlich farbigen Kunststoff-Flächen, die einen farbigen Schatten werfen, weil sie halbtransparent und transparent sind.  Rechts in der Ecke eine "Skulptur" aus Alltagsgegenständen (gestapelte Schüsseln und Becher aus Kunststoff). Über dem Ganzen hängen sowohl Spiegel- als auch farbige Acrylglasstreifen.

Zusätzlich ein Mix aus Hochwertigem (nämlich die Mobiles, die ursprünglich als Baumschmuck aus Recyclingmaterial gefertigt wurden und zu Mobiles zusammengesetzt wurden), Profanem (die Stuhlskulptur) und durchaus interessanten Strukturen (die Stäbchenskulptur)

Gemischt wird das mit neuen 3-D-Tapeten in kräfigen Farben, oder alt bewährten Mustertapeten, die neu zusammengepuzzled wurden.

Links wurde eine traditionelle Blumenmustertapete  digital zerschnitten und wieder neu zusammengesetzt. Rechts ein sehr unruhiges Retromuster in schwarz-weiß als Gegenpunkt zu den Buntstiftfarben.

                   

Dark Lux

Dunkle mystische Farben (Grau, dunkle Braun-, Gold-, Silber- und Violett-Töne) vermischen sich mit glänzenden und edlen Materialien. Die Atmosphäre, die hier geschaffen wird, soll geheimnisvoll sein und punktuell ausgeleuchtete Flächen haben, der Rest wird in schummeriges Dunkel getaucht. Auf der Messe huschten Nebelschwaden durch den Raum...

Kleinere Sessel waren zu einer Insel zusammengestellt und mit teuren Stoffen überworfen worden. Eine Konstruktion aus zwei versetzt montierten Ellipsen, die mit Gummibändern verbunden und innen ausgeleuchtet einen klar umgrenzten Lichtstrahl formierten, der innerhalb der unteren Ellipse einen hochwertigen dunklen Teppich beheimatete, füllten die andere Hälfte des Raums.

 

Dezente Muster, hochglänzende Oberflächen, edle Materialien, tiefe Farbtöne

 

 

Das Thema Craft Industry  führt alte Handwerkstradition mit neuen Ideen und industriellen Fertigungstechniken sowie Digital Art zusammen und bildet das nächste Kontrastprogramm.

Traditionelle Handwerkstechniken wie der Blaudruck werden wiederbelebt: Auf Leinen, Halbleinen oder Baumwollgewebe wird in aufwendiger Arbeit mit Modeln Indigo auf die Stoffe gedruckt , oder auch als Reservedruck: Farbe wird von mit Indigo gefärbten Tüchern weggeätzt. In einer anderen Variante wird der Stoff vor dem Färben mit einer farbabweisenden Substanz, die durch die Modeln aufgedruckt wird, behandelt, so dass sich nach dem Färbevorgang ein weißes Muster ergibt. Eigentlich einmal die Kunst der armen Leute, nunmehr eine äußerst teure, hochwertige Handwerksarbeit.

Stoffe werden links verwendet. Das bedeutet, dass die Rückseite zur Geltung kommt. Sichtbar werden alle Vernähungen und Stichmuster, das Muster scheint invers und sieht nicht mehr perfekt aus. Muss man wirklich mögen, um sich damit anfreunden zu können.

Dazu bilden das Kontrastprogramm industriell gefertigte Gebrauchsgüter, wie z.B. diese Garagenlampen

dazu maschinell gefertigte Stoffe in allen Grobtexturen

und Mustern

                

Split clarity ist nicht weiter erwähnenswert, weil es auf minimale, klare Konzepte in unterkühlten und natürlichen Pastelltönen setzt, mit quasi unsichtbaren Stoffen kombiniert und viel verspiegelt. Modern trifft auf Natur.

 

Die Konzepte erscheinen mir zum Teil als bemühtes Kontrastprogramm. Montage nennt sich der Zyklus und genau so wirkt er mitunter: Ohne Sinn und Verstand zusammengewürfelt um das Thema abzuarbeiten. Wirkliche Kreativität muss man suchen. Nichts wirklich Neues, nur Altes aufgewärmt und in anderen Kontext gestellt. Wohnen möchte ICH so NICHT. Und meine Kunden glaube ich auch nicht...

Anna

 

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